Rochaden in der Parteileitung
Die Generalversammlung vom 4.4.12 hat im Volkshaus Wädenswil den langjährigen Präsidenten Willy Rüegg verabschiedet.
Während seiner 6-jährigen Amtszeit hat Willy Rüegg als Wahlleiter viele Wahlen auf kommunaler, aber auch auf kantonalerund nationaler Ebene erfolgreich bestritten. Einigen Effort hat Willy Rüegg auch für die Erneuerung in den eigenen Reihen aufgewendet. So sind in seiner Amtszeit einige neue Gesichter in den Gemeinderat nachgerutscht. Um Willys Worte zu verwenden: "Insgesamt kann ich auf eine intensive Zeit zurückblicken, in der ich aber auch immer wieder viel Freude erlebte."
Wir danken Willy für sein grosses Engagement . Wir gönnen dir den neuen Freiraum und sind froh, dass du uns als Gemeinderat weiterhin zur Verfügung stehst.
Generationenwechsel in der Parteileitung
Neu wurde der 30jährige Jonas Erni einstimmig zum neuen Präsidenten der Ortspartei gewählt. Jonas Erni war bisher Vizepräsident der Partei und ist gleichzeitig im Vorstand der SP des Bezirks Horgen. Zudem ist er seit zwei Jahren Mitglied des Gemeinderates, wo er vor kurzem zum zweiten Vizepräsidenten gewählt wurde. Beruflich ist Jonas Erni als Geschäftsführer des VCS Kanton Schwyz sowie als Ranger für die Greifensee-Stiftung tätig.
Jonas Erni möchte die Ortspartei stärken, die Basis aktivieren und verstärkt Neumitglieder an Bord der Partei holen. Als politische Schwerpunkte bezeichnet er eine umweltverträgliche Raumplanung, die Entwicklung der Ortszentren, die Förderung erneuerbarer Energien und die Stärkung des öffentlichen Verkehrs. Weitere Akzente sollen in der aktuellen Diskussion um mehr Krippenplätze, der Abfall- und Litteringproblematik sowie im Sicherheits- und Präventionsbereich gesetzt werden.
Weitere Rochaden
Das Vizepräsidium wird neu vom bisherigen Vorstandsmitglied Daniel Tanner besetzt, der ebenfalls Mitglied des Gemeinderates ist, wo er zusätzlich als Präsident der Raumplanungskommission tätig ist. Weiter wurden die folgenden Personen in den Vorstand der SP Wädenswil gewählt: Edna Diener, Hans-Jörg Schmid, Bea Gmür, Fabio Trombetta. Das Fraktionspräsidium übernimmt neu Bea Gmür, die bisherige Chefredaktorin der mehrmals jährlich erscheinenden SP-Zeitschrift „So!“. Neuer Chefredaktor wird der langjährige Gemeinderat und ZSGBetriebschef Thomas Hartmann.
Hansjörg Schmid löst Thomas Hartmann im Gemeinderat ab
Nach 13 Jahren Amtszeit im Gemeinderat Wädenswil hat Thomas Hartmann per Ende 2011 seinen Rücktritt bekannt gegeben. Während seiner Amtszeit war Th. Hartmann u.a.
Präsident der Raumplanungskommision, Fraktionspräsident und im Amtsjahr 2009/ 2010 hatte er als Gemeinderatspräsident das höchste Amt unserer Stadt inne. Für seinen äusserst engagierten Einsatz für die Öffentlichkeit danken wir ihm herzlich. Mit Hansjörg Schmid (Jg. 61) ist eine weitere versierte Persönlichkeit per Anfang 2012 in den Gemeinderat eingetreten. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Masterstudium in Kommunikationsmanagement im Jahr 2011 hat HJ. Schmid wieder freie Zeit, sich der politischen Arbeit zuzuwenden. HJ. Schmid ist verantwortlich für die Kommunikation beim Verband "Angestellte Schweiz".
Bea Gmür neu im Gemeinderat
Seit Dezember 2011 wird die SP Wädenswil neu von Bea Gmür im Gemeinderat vertreten. Sie löst damit Corina Bürgi ab, die ausbildungshalber ihren Wohnort verlegt hat. Mit Bea Gmür kann die SP-Fraktion ihre engagierte Politik fortsetzen. Die SP-Wädenswil bedankt sich bei Corina Bürig für die erbrachte politische Arbeit.
Der Stoffel bleibt grün!
- In der Gemeinderatssitzung vom 6. Juni hat der GR den Gegenvorschlag des Stadtrats gutgeheissen. Demnach muss der Stadtrat nun innert eines Jahres eine Umsetzungsvorlage (BZO-Anpassung) ausarbeiten. Über diese wird der Gemeinderat erneut befinden müssen.
- Der Stadtrat hat am 9. August 2010 das Zustandekommen der Initiative „Stoffel bleibt grün!“ der SP Wädenswil mit 1092 gültigen Unterschriften festgestellt. Ein grosser Erfolg also - und ein offensichtlich weit verbreitetes Bedürfnis der Wädenswiler Bevölkerung. Weiter zur amtlichen Publikation >>

Die Volksinitiative verlangt die Umzonung der bisher als Reservezone gekennzeichneten Flächen in Freihalte- oder Landwirtschaftszone. Damit sollen die rund 17 Hektaren wertvollen Grüngebiets nicht mehr überbaut werden können. Die Volksinitiative tastet jedoch bestehendes Bauland nicht an.
Nun muss der Stadtrat zur Volksinitiative Stellung nehmen und dem Gemeinderat Bericht erstatten. Wann über die Volksinitiative abgestimmt wird, kann noch nicht gesagt werden.
Willy Rüegg, Präsident des Initiativkomitees
Das Seeufer von Wädenswil ist uns nicht egal!
In den vergangenen Jahren hat sich die SP-Wädenswil unermüdlich im Interesse der Öffentlichkeit dafür eingesetzt, den Zugang zum See öffentlich zugänglich zu machen - gegen den Widerstand der Bürgerlichen Parteien (SVP, FDP, CVP).
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Schriftliche Anfrage betreffend Baubrachen auf Konzessionsland
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Schriftliche Anfrage betreffend Konzessionsland in Wädenswil
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Schriftliche Anfrage betreffend Realisierung des Seeuferwegs
Wir bleiben dran...

